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Historischer Stadtrundgang-Wegbeschreibung

 

Die Stadt erschließt sich dem Besucher von der Marktstraße her, die einen Marktplatz für den Ort überflüssig macht. Denn genau an dieser für Ostheim typischen Straße findet das Leben statt.

Es werden Märkte abgehalten, man sitzt im Café, hält ein Schwätzchen oder promeniert. Eingekauft wird ebenfalls in dieser Straße. Das Stadtrecht beschert Ostheim neben den öffentlichen Dienstleistungen auch die bunte Palette eines ausgewogenen Einzelhandels.

Bewegt sich der Besucher von der Marktstraße durch den alten Stadtkern bergan in Richtung der Kirchenburg (1400-1450), dem Wahrzeichen Ostheims, dann sollte er seine Stadtexkursion am Besten beim Rathaus (1587) beginnen lassen.

Wenn er Glück hat, hört er das Glockenspiel, das zwei Mal am Tag aus dem Zwiebelturm erklingt. Hört er es nicht, weil er zu ungünstiger Stunde den stattlichen Fachwerkbau erreicht, dann wird er wenigstens die markante Freitreppe des Rathauses in Erinnerung behalten.

Auf Gassen aus Kopfsteinpflaster und an alten Fachwerkhäusern vorbei erreicht der Interessierte schließlich die evangelische Stadtkirche Sankt Michael (Frühbarock, 1615-1619). Die doppelte Ringmauer, die das Gotteshaus umgibt, verdeutlicht dem Besucher spätestens jetzt, was es mit dem Begriff Kirchenburg auf sich hat. Die intakte Festungsanlage mit ihren fünf Wehrtürmen und zirka 70 Gaden (Vorratskellern) diente der Bevölkerung als Schutz und Rückzugsort bei feindlichen Übergriffen und Belagerungen. In Europa gilt die Ostheimer Kirchenburg - auch Bauernburg genannt - als die besterhaltenste ihrer Art.

Ehemalige Adelshöfe und alte Profanbauten wie Altensteinsches Schloss, Obernitzsche Schmiede, Gelbes Schloss, Altes Amtshaus und Öptischer Hof prägen das Bild der Stadt. Das Schloss Hanstein beherbergt heute das bekannte Orgelbaumuseum, das die 400-jährige Orgelbautradition in Ostheim dokumentiert. Das Ostheimer Naturkundemuseum ist in der Kirchenburg untergebracht.

Eine knappe Gehstunde nördlich der Bauernburg ist mit der Lichtenburg das zweite Wahrzeichen Ostheims zu finden. Sie wurde um das 13. Jahrhundert erbaut und beherbergt heute ein Ausflugslokal. Die steinerne Streubrücke am Brückentor (1604), die Ostheimer Warte - ein Wartturm aus dem 14. Jahrhundert - und das Hügelgräberfeld aus der Hallstattzeit runden die kultur-historischen Sehenswürdigkeiten ab.




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Bauplätze

Die Stadt Ostheim v. d. Rhön bietet Bauplätze in den Stadtteilen Ostheim, Urspringen und Oberwaldbehrungen an:

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Anschrift
Stadt Ostheim v.d.Rhön
Marktstr. 24
97645 Ostheim v.d.Rhön

Tel 09777/9170-0
Fax 09777/9170-25


Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag und Freitag:  8:00-12:00 Uhr

Dienstag, Donnerstag:                    14:00-16:00 Uhr

 

Beratungstermine individuell vereinbar

zusätzliche Öffnungszeit Einwohnermeldeamt:

1. Samstag im Monat: 9:00-11:00 Uhr

Stadt Ostheim v.d.Rhön

Marktstraße 24

97645 Ostheim v.d.Rhön

 

Tel. 0 97 77 / 91 70 -0

Fax. 0 97 77 / 91 70 -25

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Donnerstag, Freitag  8:00-12:00 Uhr
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