Direkt-Link zum Seiteninhalt Sehhilfe wieder ausschalten
Logo
 

Gesetzliche Unfallversicherung: Rentenberechnung


Die Renten der Unfallversicherung werden nach dem Gesamtbetrag aller Arbeitsentgelte und Arbeitseinkommen des Verletzten im Jahre vor dem Arbeitsunfall oder der Berufskrankheit berechnet (Jahresarbeitsverdienst). Der Jahresarbeitsverdienst beträgt für Personen unter 18 Jahren mindestens 40% und nach Vollendung des 18. Lebensjahres mindestens 60% der im Unfalljahr maßgeblichen Bezugsgröße (Mindestbetrag ab 01.01.2019 für Personen unter 18 Jahren 14.952 ? (neue Länder: 13.776 ?), über 18 Jahre 22.429 ? (neue Länder: 20.664 ?).

Der Jahresarbeitsverdienst ist auf das Zweifache der im Zeitpunkt des Versicherungsfalls maßgebenden Bezugsgröße (2019: alte Länder 74.760 ?, neue Länder 68.880 ?) begrenzt, kann aber durch Regelungen in der Satzung des jeweiligen Unfallversicherungsträgers erhöht werden. Bei einer Minderung Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % wird eine Vollrente in Höhe von zwei Dritteln des Jahresarbeitsverdienstes gezahlt. Bei einer MdE von wenigstens 20% (Ausnahme Landwirtschaft: wenigstens 30 %) wird der Teil der Vollrente als Teilrente gezahlt, der dem Grad der Minderung entspricht. Beträgt (außer in der Landwirtschaft) die MdE weniger als 20%, wird Rente nur gezahlt, wenn die Erwerbsfähigkeit durch mehrere Unfälle gemindert ist und diese Minderungen zusammen wenigstens 20% erreichen.

Für Schwerverletzte (MdE 50% oder mehr), die wegen eines Versicherungsfalls nicht mehr erwerbstätig sein können und keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, erhöht sich die Rente um 10%. Ohne diese Schwerverletztenzulage darf die Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung einschließlich der Kinderzulage (Verletztenrente) 85% des Jahresarbeitsverdienstes nicht übersteigen. Diesem Höchstbetrag wird das gesetzliche Kindergeld hinzugerechnet.

Wegen der Berechnung der Hinterbliebenenrente Witwen(r)rente in der Unfallversicherung, Waisenrente in der Unfallversicherung, Elternrente in der Unfallversicherung, Witwen(r)beihilfe in der Unfallversicherung, Waisenbeihilfe in der Unfallversicherung

§§ 56 ff. Sozialgesetzbuch VII

Gesetzliche Unfallversicherungsträger

http://www.dguv.de/

Zuständig

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung


Zurück zur Übersicht ...

Barrierefreiheit

Bauplätze

Die Stadt Ostheim v. d. Rhön bietet Bauplätze in den Stadtteilen Ostheim, Urspringen und Oberwaldbehrungen an:

mehr ...


Anschrift
Stadt Ostheim v.d.Rhön
Marktstr. 24
97645 Ostheim v.d.Rhön

Tel 09777/9170-0
Fax 09777/9170-25


Öffnungszeiten

Montag u. Freitag:           8:00-12:00 Uhr

Dienstag u. Donnerstag:  8:00-12:00 Uhr

                                     14:00-16:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Beratungstermine individuell vereinbar

zusätzliche Öffnungszeit Einwohnermeldeamt:

1. Samstag im Monat: 9:00-11:00 Uhr

Stadt Ostheim v.d.Rhön

Marktstraße 24

97645 Ostheim v.d.Rhön

 

Tel. 0 97 77 / 91 70 -0

Fax. 0 97 77 / 91 70 -25

Öffnungszeiten

Montag u. Freitag  8:00-12:00 Uhr
Dienstag u. Donnerstag  8:00-12:00 Uhr
  14:00-16:00 Uhr
Mittwoch geschlossen  
Beratungstermine individuell vereinbar
zusätzliche Öffnungszeiten Einwohnermeldeamt
1. Samstag im Monat: 9:00-11:00 Uhr